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Netzkultur»Netzkultur oder auch Internetkultur ist die Kultur des Internets. Für viele Menschen ist das Internet ein fester Bestandteil ihres Alltags geworden. Es verändert, wie jedes neue Medium, die Gesellschaft. Die soziologischen Auswirkungen der Kommunikation im Internet werden auch mit dem populären Schlagwort der "Cybergesellschaft" zusammengefasst.« (aus Wikipedia) Lesefutter, die dreizehnte
8.7.2010, 18:39 Uhr | Link Lesefutter, die zwölfte
15.2.2010, 16:35 Uhr | Link Lesefutter, die elfte
7.2.2010, 21:41 Uhr | Link Lesefutter, die zehnte
20.1.2010, 17:40 Uhr | Link WissenWissen ist Information und Information ist Wissen. Doch
[23:49:] Wissen ist auch noch weitaus mehr:
[23:49:] Wissen ist aufgenommene Information.Â
[23:49:] Wissen ist nach Kategorien geordnete Information.
[23:49:] Wissen ist nach Wichtigkeit und Dringlichkeit sortierte Information.
[23:49:] Wissen ist verstandene Information. Doch was ist Information?
[23:49:] Information wird durch sensorischen Input transportiert.
Wissen ist Information und Information ist Wissen. Gleichwohl, Information wird durch sensorischen Input transportiert, von uns Wissen ist Macht, das weiß jedes Kind. Und durch Kontrolle der Wissen ist unsre stärkste Waffe im Kampf um Gerechtigkeit, zur Evolution. 22.10.2009, 1:30 Uhr | Link Der Kampf um die InformationsfreiheitIch habe seit meiner letzten Erkenntnis zum Thema Informationszeitalter weiter über das Thema nachgedacht. Zuerst einmal fällt auf, dass die Begriffe Informationszeitalter und Informationsgesellschaft das ganze eigentlich nicht greifen. Denn diese Begriffe sind für unserere aktuelle Gesellschaft geprägt worden. Nicht zu Unrecht wird unsere Gesellschaft deshalb auch oft als Übergangs- oder Transformationsgesellschaft bezeichnet. Ich will aber gerade über das schreiben, was vor uns liegt. Und diese Gesellschaft, die wir erleben könnten, ist eine gänzlich andere Gesellschaft als die jetzige, da die Menschen in ihr ganz anders mit Informationen umgehen (müssen). Das ganze wird sich an einer der wichtigsten Fragen unserer Zeit, der binäre Gretchenfrage, wie mspro sie so schön nannte, entscheiden. Diese lässt sich zu Informationskontrolle versus Informationsfreiheit kondensieren. Informationsfreiheit bezeichnet hierbei, dass einem Bürger alle möglichen Informationen jederzeit zur Verfügung stehen. 1 Momentan herrscht bei den Mächtigen die Tendenz zur Informationskontrolle vor. Dummerweise gehen bei diesen plumpen Versuchen immer mehr Grundrechte über den Jordan oder werden bis zur Unkenntlichkeit beschnitten. Um die Beweggründe für diese Vorgehensweise verstehen zu können, muss man sich erst einmal vergegenwärtigen, was ein Leben in der absoluten Informationsfreiheit von einem Menschen abverlangt. Dies ist vor allem erst einmal ein weitaus offener und bewussterer Umgang mit Informationen. Denn wenn man einen riesigen Informationsfluss aus verschiedensten Quellen anzapfen kann, dann tritt immer mehr der Inhalt dieser Informationen in den Vordergrund. Oder anders gesagt: man akzeptiert zuerst alle Informationen an sich um sie dann nach Sinnhaftigkeit, künstlerischen Wert, Aussage, Intention und sonstigen praktischen Kategorien zu ordnen. Die Informationen werden also nicht mehr ideologisch sondern individuell bewertet. Dies erfordert von den Menschen natürlich auch, dass sie sich mehr mit dem Themenfeld der Information auseinandersetzen um diese auch bewerten zu können. Wenn man aber nun jeder Information gleich gegenüber steht, dann resultiert daraus auch, dass man nicht gewisse Informationen als absolute Wahrheit annimmt. Und gerade das ist der Knackpunkt, weshalb die Internetausdrucker rund um den Globus versuchen, das Netz unter Kontrolle zu bringen. Wir leben in einem politischen System, welches darauf basiert, dass der konform geprägten Masse durch eine Mischung aus Angst, Sex und Hass ihre Meinung in wichtigen Fragen präsentiert, ja quasi diktiert, wird. Das hat die Wahl am letzten Sonntag in erschreckender Weise gezeigt.2 Aus einer individuellen Wertung der Informationen folgen individuelle Weltbilder, Meinungen und Geschmäcke, kurz gesagt: eine nonkonforme Menschenmenge und somit Bürger, die sich mit den jetzigen Mitteln nicht steuern lassen. Deshalb mag es einen auch so vor kommen, als würde da die alte Welt verzweifelt versuchen, dass nächste Zeitalter, die nächste Epoche der Menschheitsgeschichte aufzuhalten, ja, am besten nie eintreten zu lassen. Und sie sind dafür bereit alles zu opfern, für das unsere Vorfahren ihr Blut auf den Straßen vergossen haben. Wir müssen uns darüber klar werden, dass die jenigen, die gerade darüber an der Macht sind3, die menschliche Evolution mit allen Mitteln verhindert. Die versuchte Internetzensur in den Industrieländern ist nur ein Beispiel dafür. Dieser Kampf findet nicht mehr auf der Straße statt, er findet in den Köpfen der Menschen statt. Seine Waffen sind nicht Gewehre und Barrikaden sondern Feuilletons, TV-Sendungen, Radiobeiträge und Blogs. Und wir können ihn nur durch Aufklärung gewinnen. Das mag zwar frustrierend langsam von statten gehen, aber ich glaube daran, dass die Zeit für uns arbeiten wird.
29.9.2009, 12:47 Uhr | Link Lesefutter, die sechste
27.9.2009, 12:0 Uhr | Link Die politische Einstellung der Piraten für alte Hasen der Politik erklärtEs begann damit, dass ich davon erfuhr, wie sich darüber pikiert wurde, dass der Vizevorsitzende der Piraten Andreas Popp ein Interview für die Junge Freiheit gegeben hatte. Ich war irritiert, nahm das ganze dann aber als einen naiven Ausrutscher wahr. Doch dann setzte unser Vorstandsvorsitzende noch einen drauf und gab, nach und während der Welle der Entrüstung, noch ein Interview mit diesem Blatt! Ich verstand die Piraten nicht mehr, alte linke Beißreflexe griffen und ein guter Freund diskutierte mit mir über die Vorfälle. Ich führte an, dass dies doch politischer Selbstmord sei (vor allen Dingen so kurz vor der Wahl!!!11elf) und er meinte, dass man für den optimalen Weg mit allen reden müsse. Ich verstand nicht, zweifelte ernsthaft daran, ob ich in dieser Partei am richtigen Fleck bin, ob ich dort hin gehöre und mich auf eine Partei einlassen wollte, deren Vorstand solche Sachen machte. Wussten die denn nicht, dass man mit denen nicht spricht?!? Klar, wenn sie einem im RL übern Weg laufen kann man sich ja durchaus mit denen unterhalten, ich meinte ja schon länger, dieses komische links/rechts Schema hinter mir gelassen zu haben, aber doch nicht offen in den Medien! Dann schrieb mspro einen klugen Beitrag dazu und ich fing langsam an zu begreifen. Es geht Piraten nicht zuerst um die wichtigen Fragen, die einem als normal politisierter Mensch so unter den Nägeln brennen wie z.B. Ausbeutung, dem klaffenden Unterschieden zwischen Arm und Reich, der Umwelt oder Krieg. Es geht primär um die zentrale Frage dieses Jahrhunderts, die binäre Gretchenfrage: Wollen wir eine totale Freiheit der Informationen oder den Versuch einer totale Kontrolle sämtlicher Kopiervorgänge? Diese Frage ist enorm wichtig für unser Leben und sie muss jetzt geklärt werden! Und diese angestrebte totale Freiheit der Informationen führt zwingend dazu dass man alle Informationen zuerst als gleichwertig akzeptieren muss, bevor jeder für sich selbst entscheidet, welche Information er/sie/es wie einordnet. Da ist die radikale Konsequenz des Kampfes für Informationsfreiheit und es unterscheidet sich vollkommen von der Politisierung aller, die sich vorher mit Mitte/Rechts/Links identifiziert haben. Das bedeutet nicht, dass sich die Piraten nicht für andere Themen interessieren1 aber diese zentrale Frage hat definitiv Vorrang. Und manche Fragen, haben sich auch einfach schon für Piraten erledigt, wie z.B. die Geschlechterfrage. Es ist auch lange noch nicht allen Mitgliedern der Piratenpartei bewusst, manche wollen die Schäfchen auch gerne nach der Wahl wieder in’s saubere Boot der linken Politik zurück holen ( Heil Kalisti! Heil Eris! Ewig Heil Diskordia! – Entschuldigung, das wollte ich bei dem Logo immer mal gesagt haben ;)) ). Und natürlich fühlt es sich irgendwie “hässlich” an, dieser Gedanke auch “schlechtes” Gedankengut neben “gutem” existieren zu lassen. Aber dies ist der Preis der Freiheit und keiner hat, um mspro noch mal zu zitieren, gesagt, dass die Freiheit gut riecht. Dieser Politikansatz ist radikal anders als die gewohnten der letzten zwei Jahrhunderte und genau das macht es so schwer für derart politisierte Menschen ihn zu verstehen. Ihn als unwissend, naiv oder gar als Desinteresse an wichtigen politischen Fragen zu bewerten zeugt nur vom Unverständnis des oder der Wertenden. Das begriff ich Vorgestern und ich fand es beschämend wie stark ich doch noch in meiner links-außen Denke stecke – wo ich doch das links/rechts Denken schon längst hinter mir gelassen glaubte – aber ich würde es noch viel beschämender finden, wenn ich jetzt nicht von dieser Denke ablassen könnte. Das bedeutet wahrlich nicht, dass ich die Ausbeutung jetzt weniger schlimm finden oder die anderen Fragen vernachlässigen würde, sondern nur, dass ich versuche über den Dingen zu stehen und alle Informationen unvoreingenommen gegenüber zu stehen und mich von alten Vorurteilen zu lösen. Ich halte die Piratenpartei nach wie vor für wichtig und unterstützenswert, merke aber immer mehr, dass es mir nicht zusagt, mich in einer Partei zu organisieren und einzubringen. Nicht nur zuletzt dadurch, dass ich mir über den Zustand unseres Systems bewusst bin und ich glaube, viele Piraten glauben noch in einen Ausmaß an die Demokratie, wie meiner einer es schon lange nicht mehr tut. Ich werde jetzt nicht mit pompösen Tamtam austreten, das bewahre ich mir für den Moment auf, in dem auch diese Partei korrupt wird, aber auch nicht wirklich viel in der Partei oder für die Partei tun. Es ist an der Zeit, dass sich die Bewegung mehr formiert und auch abseits der Parteienlandschaft versucht aufzuklären. Die Frage ist, wie man das heutzutage am besten tut. Ich weiß nicht, ob die Straße da noch das richtige Medium für ist, es wird aber wohl darauf hinaus laufen, denn wir müssen vermehrt die Menschen aufklären, die das Netz noch gar nicht für sich entdeckt haben. Philosophische FolgegedankenDies alles zeigt mir mal wieder, dass ich noch gar nicht begriffen habe, was die Informationsgesellschaft eigentlich wirklich ist. Und ich befürchte, ich bin damit wirklich nicht alleine. Schon heute ist es für einige wenige, den Netizens, immer mehr so, dass wir uns unsere Kultur selbst zusammen suchen aus der Myriade an Kulturschnipseln, die da draußen in der Kultursuppe des Netzes herum schwimmen. Wenn sich diese Tendenz fort setzt, Dann folgt daraus, dass sich innerhalb der Gesellschaft immer mehr schillernde Facetten entwickeln werden, wild zusammen gewürfelte Kulturblasen entstehen und es, gelinde gesagt, sehr unübersichtlich wird. Dies würde es dann auch sehr schwer machen, die große Masse einzuschätzen. Des weiteren erfordert diese Informationsgesellschaft von ihren Menschen eine weitaus höhere Medienkompetenz und deutlich mehr Fähigkeiten als an die Menschen der Konsumgesellschaft der Moderne. Daraus folgt, dass sich die Menschen wieder mehr bilden müssen, was mich zu der Hoffnung führt, dass sich die breite Masse von der Meinungsmache lösen könnte und wir endlich die wichtigen Probleme angehen könnten, aber diese Hoffnung habe ich auch schon an anderer Stelle formuliert.
19.9.2009, 13:36 Uhr | Link Zeit des Wandels
So lautet ein alter chinesischer Fluch, an den ich in den letzten Jahren immer wieder denken muss. Wir erleben, wie sich massive Veränderungen auf mehreren Ebenen langsam und unaufhaltsam vollziehen. Einflüsse, die unsere gesammte Art zu Leben in den nächsten Jahrzehnten komplett ändern werden. Viele wollen es nicht wahrhaben, manche geben sogar sehr viel Geld dafür aus, dass es möglichst lange nicht wahr genommen wird, doch lange werden wir unsere Augen nicht mehr davor verschließen können. Aber da dies sehr unterschiedliche Phänomene sind, die von mehreren Faktoren abhängen, versuche ich das ganze mal ein wenig aufzudröseln, indem ich nacheinander folgende Punkte behandele:
Kurze Anmerkung: Mir ist vollkommen klar, dass sich der folgende Text nur auf den Status der Industrienationen, bzw. in einigen Fällen direkt Deutschland, bezieht und nicht auf jene Gemeinschaften, auf deren Rücken wir unseren wilden Tanz tanzen. Aber erwartungsgemäß werden auch diese zeitverzögert die selben Phänomene erleben wie wir. Zum Wandel der ArbeitsweltEs ist allgemein bekannt, dass der technische Fortschritt nicht aufzuhalten ist. Doch irgendwie will kaum jemand die Konsequenz daraus ziehen, dass wir weniger Arbeit haben, wenn uns Maschinen eben jene abnehmen. Der technische Fortschritt, in letzter Zeit größtenteils in Form von Computer-basierten System, verändert alle Arbeitsbereiche1 und ein Ende ist nicht abzusehen. Das ist auch schon länger bekannt, doch ist dies irgendwie nicht in den Köpfen unserer Politikelite angelangt. Dort predigt man immer gerne mal wieder dogmatisch, dass ein Wirtschaftsaufschwung ja auch mehr Arbeitsplätze bringt.2 Da wir weiter bei am Konzept des Geldes und des Konsums festhalten müssen, da der Großteil der Menschheit einfach lange noch nicht weit genug ist, über eine altruistische Gesellschaft nach zu denken, werden wir um das Instrument des garantierten Grundeinkommens nicht herum kommen können, je eher desto besser. Wer das leugnet, hat sich entweder noch nicht eingehend mit dem Thema Volkswirtschaft beschäftigt oder glaubt lieber den marktfundamentalistischen Wirtschaftsweisen anstatt seine eigene Denkmaschine zu nutzen und einen Realitätsabgleich zu vollziehen. Das garantierte Grundeinkommen wird zwingenderweise unsere seit Jahrhunderten geprägten und von den protestantischen Predigern gefestigte Einstellung “du bist, was du arbeitest” ad absurdum führen. Und allen Mitgliedern der Gesellschaft die Möglichkeit bieten, sich künstlerisch, politisch und wissenschaftlich zu bilden.3 Zur FinanzkriseAuf den ersten Blick jetzt nicht so die große Veränderung. Finanz”krisen” sind systembedingte Phänomene, die immer mal wieder auftreten. Doch nach jeder großen Krise werden normalerweise die Regeln ein wenig abgeändert und die Karten neu gemischt und ausgeteilt. Und bislang war es noch nie so, dass dabei das Groß der Menschen gut bei weg kam. Die aktuelle Krise ist lange noch nicht ausgestanden und dank der Finanzrettung auf Pump, dem verlängerten Kurzarbeitergeld und der unsäglichen Abwrackprämie ist ihr voller Einschlag auf den Winter verschoben worden. Das wir Bürger diejenigen sind, die die Zeche dafür zahlen werden, möchte kaum jemand sehen. Doch die Party geht ja schon wieder weiter und es wird spannend, wie das ganze ausgehen wird. Mir stellt sich die Frage, ob wir uns noch einmal dieses Spiel aufdrücken lassen möchten, denn es bieten sich langsam Möglichkeiten, es anders zu spielen, doch darüber werde ich ein andern Mal schreiben. Das Netz erwachtWir stehen auf der Schwelle zum Informationszeitalter und erleben gerade das Aufbäumen der alten Welt gegen die neue. Durch das Netz verlieren die alten Informationsstrukturen ihre Deutungshoheit und es entstehen immer neue Formen der weitestgehend hierachielosen, dezentralen und freien Kooperation und Kommunikation. Es ist noch unheimlich schwer abzusehen, wohin sich das ganze entwickeln wird, doch ich denke das Dienste wie Twitter, Soup, Facebook, GitHub und wie “Social Media” noch alles so heissen mag, erst der Anfang einer vollkommen neuen Lebensweise darstellen. Wichtige Menschenrechte wie die Meinungsfreiheit gewinnen eine vollkommen neue Bedeutung und der in der Netzkultur tief verwurzelte Gedanke des Open Access fordert den Kampfbegriff vom geistigen Eigentum heraus und wird diese Hürde der menschlichen Entfaltung hoffentlich bald hinweg fegen. Ich sehe darin die Chance, dass wir Menschen zu einer neuen Form der Entfaltung kommen können, endlich die dringend nötige zweite Aufklärung erhalten könnten. Doch wird dies zwingend mehr Medienkompetenz von den Nutzern erfordern. Wie beim Auftreten des Buches als Massenmedium stellt die, über ein oberflächliches hinein schnuppern hinaus gehende, Nutzung des Netzes an seine Nutzer hohe Anforderungen, was die geistige Vorarbeit stellt. Gerade deshalbt setze ich große Hoffnungen darin, dass das Netz den Schaden wieder ausbügeln könnte, den das Fernsehen an unserer Kultur angerichtet hat. ResümeeWir sehen, das neue Jahrtausend wird spannend werden. Doch ich betrachte es nicht, wie die alten Chinesen, als Fluch, sondern freue mich darauf, diesen Umbruch miterleben und meine Gedanken mit einbringen zu können. Die ewig gestrigen mögen wohl andere Pläne schmieden, doch sie haben damit schon ihren Untergang besiegelt. Klar ist, dass wir unsere Einstellung zum Leben & zu unserer Arbeit grundlegend ändern werden. Es wird spannend und mir bleibt nur noch eines zu sagen: Wir müssen etwas tun! Es lebe die digitale Revolution! :D
3.8.2009, 9:57 Uhr | Link Lesefutter, die erste
28.7.2009, 19:29 Uhr | Link |
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